Leben an der Grenze – Der Limes

Der obergermanisch-raetische Limes war das Befestigungswerk des römischen Imperiums an der Grenze zum freien Germanien und wurde in mehreren Stufen Ende des zweiten und Anfang des dritten Jahrhunderts nach Christus errichtet, ehe er Ende des dritten Jahrhunderts aufgegeben wurde. Der Limes markiert aber eher eine zivilisatorische und wirtschaftliche Grenze, die zu beiden Seiten relativ durchlässig war. Dementsprechend war der Limes Kontaktzone und Spannungsfeld zweier Kulturen, die, obwohl sie sich mehrfach bekriegten, zeitweise auch nebeneinander koexistieren konnten.

Materialien für die Lehrkräfte:

Materialien für die SuS:

Diese Einheit wurde von Simon Rottler im Rahmen der Seminarreihe „Archäologie der Zukunft – Lehrplaneinheiten vom Paläolithikum bis zum Mittelalter für Lehrer in der Schule und im Museum“ erarbeitet.

Rezensionen

Bisher gibt es zu diesem Eintrag noch keine Rezensionen.

Rezension verfassen