Jungsteinzeit: Ackern für die Nahrung

Die Jungsteinzeit oder Neolithikum ist eine Epoche in der Menschheitsgeschichte, die für Mitteleuropa von 5500 v.Chr. bis 2200 v.Chr. definiert wird. In dieser vollzieht sich ein allmählicher Übergang von einer nomadischen zu einer sesshaften Lebensweise. Das „Neolithische Gesamtpaket“ (früher „Neolithische Revolution“) beinhaltet zum einen die Entwicklung des Ackerbaus und der Viehzucht. Die Verbreitung und Übernahme dieser neuen Lebensweise vollzieht sich vom Nahen Osten über Kleinasien und den Balkan bis nach Europa über den langen Zeitraum von 10000 Jahren.

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