Der Zahn der Weisen

„Das Element Strontium ist in größeren Mengen hochgiftig. Für die Archäologie wird Strontium aber immer wichtiger. Denn jeder Mensch trägt eine ganz kleine, ungiftige Menge davon in sich, in Knochen und Zähnen. Dort bleibt es, auch noch lange nach dem Tod des Menschen. Selbst Jahrtausende später können Forscher anhand des Strontiumgehalts in den Zähnen sagen, was ein Mensch gegessen hat und woher er stammt. Diese Strontium-Analytik gehört mehr und mehr zum Standard-Repertoire bei der Auswertung gut erhaltener archäologischer Funde.“

Autor: Jens Wellhöner

Deutschlandfunk

20. Februar 2011

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